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Getränkesirups spielen in Bars eine wichtige Rolle, denn sie beschleunigen den Service, reduzieren das Abfallaufkommen und verleihen Getränken mehr Komplexität. Im Folgenden stellen wir dir vier der beliebtesten hausgemachten Getränkesirups vor und schauen uns die Rezepte an, damit du sie selbst ausprobieren kannst.

CALIFORNIA DREAMING

Der Longdrink sollte leicht und aromatisch sein. Besonders an wärmeren Tagen können sorgfältig hergestellte Getränkesirups das Aroma des Whiskys noch optimieren. Mit Kohlensäure versetzter Pfirsicheistee eignet sich dafür sehr gut. Mit einfachem kalifornischem Pfirsichsirup, frisch gebrühtem Tee, Selters und Minze. Das geht ganz einfach und es gibt unzählige Rezepte, die immer funktionieren. In Kombination mit Johnnie Walker Black Label entsteht ein süßes, rauchiges Duo, von dem man nicht genug bekommt. Versuche es selbst und probiere hier das Rezept für den Johnnie & Peach aus.

WENN DAS LEBEN DIR ZITRONEN GIBT

Eine Zitrone birgt so viele Möglichkeiten, um den Gaumen zu beleben. Oberflächlich betrachtet, erscheint ein Zitronensirup ziemlich schlicht. Mit einem südamerikanischen Touch erhält das Ganze jedoch mehr Komplexität und Spannung.

Bei dieser Interpretation des Sirups kommen Limetten, Zitronen und Ananas ins Spiel, um dem Ganzen einen tropischen Charakter zu verleihen, und, wie sollte es auch anders sein, Chili, um den Sirup abzurunden. Zusammen mit Johnnie Walker Black Label zügelt dieser Zitrussirup den starken Charakter des Whiskys auf erfrischende Weise. In der Session mit Max Venning und Mark Moriarty erfährst du mehr über das Rezept und wie man es am besten serviert.

EIN HAUCH FERNOST

Vereinen sich Sirup aus grünem Tee und rauchiger Johnnie Walker Whisky, prallen fernöstliche und westliche Aromen aufeinander. Bei der Herstellung dieses Sirups ist es wichtig, die richtige Säurebalance des Tees zu erwischen. Daher eignet sich eine kalt aufgegossene Variante eher als eine heiß aufgebrühte, abgerundet wird zum Schluss mit Zucker. Johnnie & Green Tea ist eine aromenreiche, feurige Kombination, die Seelen wärmt.

HOLUNDERBLÜTENSIRUP

1. Gewaschene Holunderblüten (25 Stk.) zusammen mit Zitronenzesten (von 3 Zitronen) und Orangenzesten (von 1 Orange) in eine große Schüssel geben.

2. Wasser zum Kochen (1,5 l) bringen und über die Blüten und Zesten gießen. Zugedeckt über Nacht ziehen lassen.

3. Durch ein Küchentuch in einen Kochtopf abgießen.

4. Folgendes hinzufügen: Zucker (1 kg), Zitronensaft (100 ml), Orangensaft (50 ml) und Zitronensäure (1 TL).

5. Auf kleiner Flamme erhitzen, um den Zucker aufzulösen. 3 bis 4 Minuten köcheln lassen.

6. In Flaschen füllen und lagern.

Die Herstellung des eigenen Sirups ist ein richtiges Handwerk und gibt man diese zu Getränken wie Johnnie Walker Black Label hinzu, freuen sich nicht nur unsere Geschmacksknospen, sie erweitern außerdem den Horizont unserer Gäste. Gibt man Sirups zu Getränken hinzu, zum Beispiel zu einem Longdrink, können Barkeeper die für das Getränk verwendete Menge Alkohol besser kontrollieren. In Zeiten, in denen eher weniger Alkohol serviert wird, wird der Bedarf nach innovativen und spannenden Sirups aus eigener Herstellung nicht so schnell abnehmen.

WICHTIGE ERKENNTNISSE